Die Sprache der T-Shirts

Freitag, 1. Februar 2008 12:00 | 

Das Bedrucken von T-Shirts ist bei uns seit den 1970er Jahren populär und bedruckte T-Shirts sind seither nicht mehr wegzudenken. Es fing damals wohl mit diesen Prilblumen an und dem Aufkleben von einzelnen Buchstaben – zuerst, um seinen eigenen Namen der Welt kund zu tun, später zur politischen Meinungsäußerung und für allerlei mehr oder weniger geistreiche Sprüche.

Die T-Shirt-Bedruckung ist inzwischen erwachsen geworden und ein paar schlaue Köpfe sind dahinter gekommen, dass das Bedrucken von T-Shirts – auch Besticken gehört übrigens dazu – weit mehr ist als eine plump nach außen getragene Meinungsäußerung.

Bekleidung ist eine Form der Kommunikation. Das macht sie gerade im Geschäftsleben so wichtig. Wie angenehm ist es doch beispielsweise bei einem Restaurantbesuch, wenn die Kleidung des Personals, die Ausstattung der Räume und die Tischdekoration geschmackvoll aufeinander abgestimmt sind. Das hat auch Charis Stank aus Hamburg erkannt und zeigt mit Ihrem Service, wie man mit Kleidung zu seinen Kunden spricht, nach dem Motto: Das T-Shirt lächelt mit.

Dabei ist T-Shirt-Bedruckung ist viel zu banaler Begriff, schließlich geht es um die Veredelung hochwertiger Textilien. Nein, mit billig hat das nichts zu tun; angenehm ist niemals billig.

Foto T-Shirt-Bedruckung

2 Kommentare

  1. 1

    Großartig, Herr Handner, “Prilblumen”! :-)
    Längst vergessen, aber ich gehörte auch zu den Kindern, die Mama stets nervten mit “Wann gibt es eine neue Flasche?”.
    Danke an Sie für diese Erinnerung.

    :-)

  2. 2

    Köstlich! Prilblumen!

    Hallo Klaus, hallo Frau Nickelsen.
    Prilblumen haben wir zwar eher auf die Küchenkacheln geklebt, aber mir fallen da zum Thema T-Shirts unweigerlich Batiken, Stickers und Buttons ein.
    Gruß vom Elbstrand
    Oliver Schuh

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